Ein Wochenende in… Hannover.

Das letzte Wochenende habe ich mit meiner besten Freundin aus Kindheitstagen verbracht. Sie ist im letzten Jahr 30 geworden und als Geschenk durfte sie sich aussuchen, welcher Stadt wir einen Wochenendbesuch abstatten. Als die Auswahl auf Hannover fiel, musste ich erst einmal schlucken; schließlich ist Hannover nicht gerade ein Hotspot deutscher Großstädte. Außerdem erinnerte ich mich an meine Zeit als Reiseleiterin vor dem Studium, in der ich regelmäßig vollbesetzte Busse volltrunkener Menschen zur Brauhaus-Party nach Hannover kutschierte…

Mit meinem Kleinen an Bord sind wir so richtig schön auf Touri-Art entlang der roten Linie durch die Stadt gebummelt, haben uns treiben lassen und so wirklich wunderschöne Plätze entdeckt.

Hannover1

David hat vor lauter Begeisterung über den ganzen Trubel sein Abendfläschchen vergessen, ließ sich durch die Weltgeschichte tragen und war dermaßen genügsam,  dass wir noch verhältismäßig lange unterwegs waren. Sogar ein Weinchen an der Hotelbar war noch drin – dann allerdings mit schlafendem Kind auf dem Zimmer und Babyphone auf dem Tisch.

Sonntag war es immerhin schon sieben als der kleine Herr nicht mehr schlafen wollte (wann genau hat sich meine Reaktion zu um 7 Uhr aufstehen von „puh, ist das früh“ zu „wow, heute mal richtig lange!“ verändert??). Nach dem Frühstück haben wir dann noch den halben Tag in den Herrenhäuser Gärten verbracht und die Sonne genossen.

Hannover2

Jede Stadt hat eben ihre schönen Seiten – man muss sich nur die Mühe machen, sie zu entdecken.

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